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Orientierung vor der Gründung

Einordnung von Gründungszuschuss und AVGS

Stehst Du vor der Entscheidung, Dich selbständig zu machen?

Der Schritt in die Selbstständigkeit entsteht selten aus einer einzigen klaren Idee. Häufig geht ihm eine Phase der Unsicherheit voraus: berufliche Veränderungen, eine drohende oder bereits eingetretene Arbeitslosigkeit oder der Wunsch, die eigene berufliche Situation neu auszurichten.

Vielleicht hast Du bereits eine konkrete Geschäftsidee. Vielleicht auch nur eine grobe Richtung. Oft ist noch unklar, ob eine Selbstständigkeit der passende Weg ist – oder ob sie sich unter den aktuellen Rahmenbedingungen realistisch umsetzen lässt.

In dieser Phase tauchen viele Fragen gleichzeitig auf:

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Gründung?

Kann ich von dem geplanten Vorhaben leben?

Welche Rolle spielen Gründungszuschuss und AVGS in diesem Prozess?

Welche Schritte sind sinnvoll – und in welcher Reihenfolge?

Der folgende Text richtet sich an Gründungsinteressierte, die sich vor einer formalen Antragstellung befinden und ihre Situation einordnen möchten. Die Informationen sollen dabei unterstützen, eine fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Denn eine gute Gründung beginnt nicht mit einem Formular, sondern mit Klarheit über die eigene Ausgangslage und das Vorhaben.

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Kurze Einordnung von Gründungszuschuss und AVGS

Der Gründungszuschuss und der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) sind zwei unterschiedliche Instrumente, die im Kontext einer geplanten Selbstständigkeit relevant sein können.

Der Gründungszuschuss dient dazu, den Übergang aus der Arbeitslosigkeit in eine hauptberufliche Selbstständigkeit finanziell abzufedern. Er ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden und wird im Rahmen einer Einzelfallprüfung bewilligt.

Der AVGS kann genutzt werden, um begleitende Unterstützungsangebote – etwa im Rahmen eines Gründungscoachings – in Anspruch zu nehmen. Die formale Abwicklung erfolgt dabei über entsprechend zugelassene Maßnahmeträger.

Muss ich ein Gründungscoaching machen, um den Zuschuss zu beantragen?

Beide Instrumente setzen an unterschiedlichen Stellen an und können auch unabhängig voneinander gewährt werden. Es ist also möglich, den Gründungszuschuss ohne unterstützendes Gründungscoaching zu beantragen.

In der Praxis kann es eine Rolle spielen, ob erkennbar ist, dass Du Dich intensiv mit dem Geschäftsvorhaben und der Selbstständigkeit als Erwerbsform auseinandergesetzt hast. Dies kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen, zum Beispiel durch Gründerseminare von IHK oder HWK, Gespräche mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater oder den Austausch mit anderen Selbstständigen.

Kann ich ein Gründungscoaching nutzen, ohne den Zuschuss zu beantragen?

Auch umgekehrt ist es möglich, einen AVGS-Gutschein für ein Gründungscoaching zu erhalten, ohne den Gründungszuschuss zu beantragen.

Je nach Konzept des zertifizierten Trägers können die Gründungscoachings unterschiedliche ausgestaltet sein. Manche fokussieren sich stärker auf die Erstellung eines Businessplans im Hinblick auf eine mögliche Antragstellung, andere auf die Konkretisierung und Prüfung der Geschäftsidee sowie die persönliche Motivation und Eignung. Häufig ist es eine Kombination aus beiden Ansätzen.

Für wen ist der Gründungszuschuss geeignet - und für wen nicht?

Der Gründungszuschuss ist kein allgemeines Förderinstrument für jede Gründungsidee. Er richtet sich an eine klar umrissene Zielgruppe und ist an bestimmte Voraussetzungen
geknüpft. Umso wichtiger ist es, frühzeitig realistisch einzuschätzen, ob die eigenen Rahmenbedingungen grundsätzlich passen.

Voraussetzungen für den Gründungszuschuss

Es ist wichtig zu wissen, dass es keinen rechtlichen Anspruch auf den Gründungszuschuss gibt. Die Arbeitsagentur muss davon überzeugt werden, dass die Selbständigkeit beziehungsweise Gründung ein sinnvoller Schritt ist, um wieder in den Arbeitsmarkt integriert zu sein.

Folgende Punkte gelten als grundlegende Voraussetzungen, um den Gründungszuschuss überhaupt beantragen zu können. Das kannst Du auch auf Seite der Arbeitsagentur nachlesen*

Du bist aktuell arbeitslos gemeldet und beziehst ALG I.

Du verfügst noch über einen ausreichenden Restanspruch auf Arbeitslosengeld (normalerweise 150 Tage).

Die Selbständigkeit ist hauptberuflich geplant, sodass dadurch die Arbeitslosigkeit beendet wird.

Du kannst plausibel darstellen, wie Du mit dem Vorhaben mittelfristig Deinen Lebensunterhalt sichern willst.

Der Antrag wird vor der offiziellen Gründung eingereicht werden. Eine Ausnahme ist, wenn die Selbständigkeit bereits nebenberuflich (weniger als 15h pro Woche) bestand. Dieses Kriterium ist teilweise nicht ganz einfach abzugrenzen.

Wann der Gründungszuschuss nicht beantragt werden kann oder nicht sinnvoll ist

In der Praxis gibt es auch Situationen, in denen der Gründungszuschuss entweder nicht bewilligt wird oder von vornherein kein geeignetes Instrument ist. Dazu zählen unter anderem:

Die oben genannten Voraussetzungen sind nicht erfüllt, zum Beispiel weil die Gründung nur nebenberuflich geplant ist oder der Restanspruch auf ALG I nicht ausreicht.

Die Gründungsidee ist noch sehr vage oder hat keine wirtschaftliche Basis - dann ist es möglicherweise einfach zu früh für den Gründungszuschuss.

Die geplante Selbstständigkeit hat keinen klaren Bezug zur bisherigen beruflichen Erfahrung.

Die wirtschaftliche Tragfähigkeit lässt sich auch mit Unterstützung nicht plausibel darstellen oder das Geschäftsmodell ist nicht schlüssig.

Bestimmte individuelle Situationen: beispielsweise ein geringes Arbeitslosengeld und entsprechend ein geringer Gründungszuschuss bei gleichzeitig einer Projektanfrage mit hohem Umfang für die selbständige Tätigkeit. Dann ist die Frage, ob es sich lohnt, den Aufwand für den Antrag auf Gründungszuschuss aufzuwenden oder die Energie stattdessen in die Akquise oder Vorbereitung des Projekts zu stecken.

In solchen Fällen führt ein Antrag häufig zu Frustration – entweder durch eine Ablehnung oder durch einen unnötig aufwendigen Prozess ohne dass der Gründungszuschuss die erwartete Entlastung zum Aufbau des Vorhabens bringt.

Fundierte Entscheidung treffen

Eine realistische Einschätzung der eigenen Ausgangslage spart Zeit, Energie und Enttäuschungen. Sie hilft dabei, zu klären, ob der Gründungszuschuss aktuell das richtige Instrument ist – oder ob andere Schritte sinnvoller sind.

Nicht jede gute Idee ist automatisch zuschussfähig – und nicht jede Ablehnung bedeutet, dass eine Selbstständigkeit grundsätzlich nicht tragfähig ist. Entscheidend ist die Passung zwischen persönlicher Situation, Vorhaben und formalen Rahmenbedingungen.

* Link: arbeitsagentur.de

Wie die Arbeitsagentur über den Gründungszuschuss entscheidet

Die Entscheidung über den Gründungszuschuss ist keine reine Formalität. Auch wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen, handelt es sich nicht um einen automatischen Anspruch. Vielmehr wird im Einzelfall geprüft, ob das geplante Vorhaben realistisch geeignet ist, eine nachhaltige Selbstständigkeit aufzubauen.

Dabei lohnt es sich, die Perspektive der Arbeitsagentur mitzudenken.

Prüfung im Einzelfall – kein standardisiertes Verfahren

Auch wenn es formale Kriterien gibt, erfolgt die Entscheidung immer im Rahmen einer Einzelfallprüfung. Die Arbeitsagentur bewertet nicht nur, ob alle Unterlagen vorliegen, sondern auch, wie schlüssig das Gesamtbild ist, das sie ergeben. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus:

persönlicher Ausgangslage

geplanter Selbstständigkeit

und der Frage, ob der Zuschuss als sinnvolle Unterstützung in der Übergangsphase erscheint

Die Rolle des Businessplans im Entscheidungsprozess

Dass der Gründungszuschuss für Dich und Dein Geschäftsmodell sinnvoll ist, zeigst Du der Arbeitsagentur insbesondere durch Deinen Businessplan. Der Businessplan ist eines der zentralen Dokumente im Prüfprozess. Er dient dazu, Deine Überlegungen sichtbar zu machen: Wie wurde gedacht, welche Annahmen wurden getroffen und wie greifen die einzelnen Bausteine ineinander? Entscheidend ist, ob sich daraus ein nachvollziehbares Gesamtbild ergibt.

Der Businessplan muss zunächst einer fachkundigen Stelle vorgelegt werden, die bei gegebener Tragfähigkeit eine Bescheinigung darüber erstellt. Den Businessplan, die Tragfähigkeitsbescheinigung sowie die anderen Antragsunterlagen werden der Arbeitsagentur zur Verfügung gestellt, um über die Bewilligung zu entscheiden.

Ermessensspielraum und formale Rahmenbedingungen

Die Einzelfallprüfung bedeutet, dass es keine rein schematische Bewertung gibt, sondern Spielräume in der Einschätzung bestehen. Während die rechtlichen Rahmenbedingungen klare Vorgaben bilden, muss das konkrete Vorhaben hinsichtlich der je individuellen Gegebenheiten geprüft werden.

So können beispielsweise Unterschiede in der persönlicher Ausgangslage, beruflicher Erfahrung oder Marktsituation dazu führen, dass ähnliche Geschäftsideen unterschiedlich beurteilt werden.

Was beim Businessplan für den Gründungszuschuss zählt

Ein Businessplan für den Gründungszuschuss dient dazu, nachvollziehbar darzustellen, dass Dein Vorhaben tragfähig ist. Mit der Arbeitsagentur als Adressat zählen neben der
wirtschaftlichen, auch die fachlichen und persönlichen Komponenten, die plausibel zusammenspielen müssen. Versetze Dich in die Perspektive der prüfenden Stelle: das Ziel Deines Ansprechpartners bei der Arbeitsagentur ist, dass Du Deine Existenzgrundlage selbst sichern kannst und das bestenfalls langfristig.

Plausibilität und roter Faden

Entscheidend ist, ob im Businessplan die Geschäftsidee plausibel dargestellt wird und sich ein nachvollziehbarer roter Faden durch das gesamte Konzept zieht:

Ist die Geschäftsidee verständlich erklärt und passt sie zu Deinen Fähigkeiten und beruflichen Erfahrungen?

Greifen die Kapitel und damit unterschiedliche Aspekte des Geschäftsmodell schlüssig ineinander? Sind also beispielsweise Zielgruppe, Marktanalyse, Angebot und Preislogik logisch verknüpft?

Werden Annahmen zur Monetarisierung im Text hergeleitet und in der Finanzplanung konsequent abgebildet?

Inhalte sollten in den einzelnen Kapiteln nicht einfach wiederholt werden. Wichtig ist allerdings, zentrale Punkte aus anderen Kapiteln aufzugreifen und zu verknüpfen. So können die Zusammenhänge verdeutlicht werden.

Finanzplanung als Ausdruck des Geschäftsmodells

Die Finanzplanung ist kein separates Rechenwerk, sondern die Übersetzung des im Text beschriebenen Geschäftsmodells in Zahlen.

Konkret bedeutet dies, dass im Textteil erläutert werden sollte:

auf welchen Annahmen die Umsatzerwartungen basieren

welche Quellen zur Schätzung der Kosten herangezogen werden

welche Annahmen der zeitlichen Entwicklung und zu möglichen Schwankungen zugrunde liegen

Eine stimmige Finanzplanung macht sichtbar, ob das Vorhaben tragfähig ist und Deine Existenz mittel- und langfristig sichern kann. Dass das nicht bereits ab im ersten Monat funktioniert, ist nachvollziehbar - das muss es auch nicht. Das Geschäftsmodell muss erst aufgebaut und etabliert werden, bevor es Deinen Lebensunterhalt trägt.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung gibt es inhaltliche Schwerpunkte, die ein Businessplan im Kontext des Gründungszuschusses abdecken sollte. Diese sollten in einer plausiblen Reihenfolge erläutert werden. Inhaltliche Gliederungsvorschläge sind daher als Orientierungshilfen zu verstehen. Der Text und dessen Gliederung müssen zu Dir und Deinem Geschäftsmodell passen.

Folgende Fragen sollten dem Leser anschaulich, plausibel und zusammenhängend beantwortet werden:

Was ist das übergeordnete Geschäftsmodell, die Grundidee hinter dem Vorhaben?

Welche konkreten Angebote wirst Du auf den Markt bringen und wie werden diese monetarisiert?

Welche beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen bringst Du für dieses Vorhaben mit?

Wer ist die Zielgruppe und warum ist das Angebot für sie relevant?

Wie ist die Marktsituation hinsichtlich der Nachfrage und der Konkurrenz?

Wie wird das Vorhaben umgesetzt (Leistungserbringung, Organisation, zeitlicher Aufbau)?

Wie entsteht Umsatz und welche Kosten fallen realistisch an?

Diese Punkte bilden den inhaltlichen Kern eines tragfähigen Businessplans. Sie helfen nicht nur dem Leser und Entscheider, sondern auch Dir selbst, da das eigene Vorhaben strukturiert durchdacht wird.

Tipps für den Schreibprozess

Vielen Gründenden hilft es, die Textteile des Businessplans zunächst als ersten Entwurf anzusehen. Möchte man die Plausibilität und den roten Faden beibehalten, ist es nämlich manchmal erforderlich, in ein bereits geschriebenes Kapitel zurückzuspringen und dort Anpassungen vorzunehmen. Der Businessplan ist ein „lebendes Dokument“ und darf Stück für Stück wachsen. Im Laufe des Schreibprozesses kommen neue Ideen oder Konkretisierungen auf, die dann in den Text eingearbeitet werden müssen. Der Businessplan bildet immer nur den aktuellen Stand der Überlegungen ab und ist nicht von Anfang an in Stein gemeißelt.

Das gilt auch für Dinge, die vielleicht zur Beantragung des Gründungszuschusses noch nicht feststanden. Ein Plan ist ein Plan und keine exakte Abbildung der zukünftigen Wirklichkeit, die wir natürlich nicht vorhersagen können.

Kannst Du Deinen Businessplan einfach mit ChatGPT erstellen?

Jein.

Prinzipiell kann die Nutzung von ChatGPT oder anderen sprachbasierten KI-Modellen die Schreibarbeit erleichtern. Die KI kann Dich bei der Formulierung unterstützen. Allerdings
hängt die Texttiefe stark davon ab, wie viele Informationen Du zur Verfügung stellen kannst.

Nein, eine fünfseitige Stichwortsammlung ist kein Businessplan! ;-) Das ist häufig das, was ich sehe, wenn Personen ihren Businessplan von ChatGPT erstellen lassen haben.

KI formulieren lassen

Bestenfalls fütterst Du die KI zu jedem Kapitel des Businessplans (siehe auch Vorlage) mit Stichpunkten und Informationen, die auf Dich und Dein spezifisches Vorhaben gelten. Es sind also viele vorausgehende Überlegungen erforderlich, bevor Du Dich (mit Hilfe der KI) an den Text setzt. Wenn es Dir nur um das fertige Ergebnis geht, ist es zielführend und beschleunigt den Prozess, die Ausformulierung Deiner Informationen der KI zu überlassen.

Perspektivwechsel geht verloren

Was dabei verloren geht, ist der strukturierende und teils erkenntnisreiche Prozess, der sich beim Schreiben im Gehirn abspielt. Beim Schreiben ist man gezwungen, Gedanken zu Ende zu denken - schließlich möchte man keinen halben Satz stehen lassen.

Gerade beim eigenen Geschäftsmodell werden viele Dinge nur im eigenen Gehirn hin und her gewälzt und sind daher für einen selbst logisch und nachvollziehbar. Durch den Schreibprozess entsteht ein Abstand zwischen den Gedanken und dem Geschäftsmodell als Gegenstand, um den es geht. Der Leser kommt hinzu, der verstehen soll, wie das Vorhaben funktioniert.

Viele Gründer berichten, dass das Schreiben, dabei geholfen hat, die Ideen zu strukturieren und klarer zu sehen.

KI überarbeiten lassen

Eine andere Möglichkeit KI sinnvoll einzusetzen, ist Deinen selbstgeschriebenen Text überarbeiten oder auf Plausibilität prüfen zu lassen. Dann profitierst Du vom Schreibprozess und erleichterst Dir zusätzlich die Arbeit.

Fazit ist, die KI hilft nur, wenn die Vorbereitungen gut und die Überlegungen schlüssig sind.

Was nun?

Viele Gründungsinteressierte fühlen sich am Anfang verunsichert – das ist ganz normal. Es gibt viele Informationen, nicht für alles klare Vorgaben und die Herausforderung, mit Ungewissheit umzugehen. Häufig stellt sich dann die Frage, wo man überhaupt anfangen soll.

In dieser Phase kann es helfen, die eigene Situation zu reflektieren und mögliche Wege abzuwägen.

Wenn Du Deine Idee bereits ausgearbeitet hast und keine grundlegenden Fragen offen sind, kannst Du direkt mit der Ausarbeitung Deines Businessplans beginnen.

Jetzt Download

Fällt Dir das an der ein oder anderen Stelle schwer oder bist Du Dir unsicher, was Dein Vorhaben angeht, kann ein unverbindliches und kostenfreies Orientierungsgespräch helfen, Deine Optionen zu prüfen.

Ziel des Gesprächs ist es, Dir eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte zu geben.

Was wird im Orientierungsgespräch geklärt?

Das Orientierungsgespräch dient dazu, Deine aktuelle Situation einzuordnen und zu prüfen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Es geht nicht um eine formale Beratung im Sinne einer Maßnahme und auch nicht um die Vorbereitung eines Antrags, sondern um Klarheit vor formalen Entscheidungen.

Im Gespräch können je nach Bedarf folgende Themen im Fokus stehen:

Deine berufliche Ausgangslage, die aktuelle Situation und der Stand Deiner Gründungsidee

die grundsätzliche Passung zwischen Vorhaben, Zeitpunkt und Rahmenbedingungen

eine erste Einordnung, ob und wann Gründungszuschuss oder AVGS für Dich grundsätzlich relevant sein könnten

mögliche nächste Schritte – unabhängig davon, ob ein Antrag sinnvoll ist oder nicht

Das Gespräch ist ergebnisoffen angelegt. Es geht darum, eine Basis für Deine anstehende Entscheidung zu schaffen.

Nicht geeignet ist das Orientierungsgespräch, wenn Du:

eine Erfolgsgarantie erwartest

ein fertiges Konzept nur „absegnen“ lassen willst

keine Bereitschaft hast, Dich ehrlich mit Deinen Zielen auseinanderzusetzen

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